Den Byosen scannen, um körperliche Probleme zu erfassen -

eine effektive Reiki-Technik von Mikao Usui

Ein Blog-Artikel von Iljana Planke
- Reiki-Lehrerin seit 2005 -



Mikao Usui, der Begründer der Reiki-Methode, lehrte insgesamt zwanzig Techniken im Shoden und Okuden.
Der Shoden entspricht dem westlichen 1. Reiki-Grad, der Okuden dem westlichen 2. Grad.
Eine der zwanzig Techniken ist die Byosen-Technik aus dem Shoden.
Man kann sie sowohl bei Menschen als auch bei Tieren anwenden.


Mehr Infos zu den zwanzig Reiki-Techniken von Mikao Usui und zur historischen Entwicklung der Reiki-Techniken hier:

Zur Historie der Byosen-Technik


Mikao Usui übergab bei seinen Reikiseminaren seinen Schülerinnen und Schülern ein Handbuch, das "Hikkei". In ihm stehen unter anderem ein Interview mit ihm über die Reikimethode und Reikitechniken. 
Das Handbuch hat 68 Seiten und sieht so aus:

Die Byosen-Technik war eine sehr wichtige Technik des Shoden, des 1. Grades.
Mikao Usui begann 1922 mit der Verbreitung der Reikimethode, 1926 verstarb er. Auf dem Foto von einem Reikiseminar, das zwischen 1922 und 1926 entstand, sitzt er zwischen den Frauen in der ersten Reihe. In diesen vier Jahren bildete er, laut der Inschrift auf seinem Gedenkstein, 2.000 Reikischülerinnen und Schüler in ganz Japan in den Shoden und Okuden aus. 

Mikao Usui bildete zwanzig Reikilehrer aus. Die unterstützten ihn bei seinen Seminaren.
Ein Foto mit ihnen von Anfang 1926. Mikao Usui ist der 3. von links in der mittleren Reihe, rechts neben ihm im hellen Kimono sitzt Juzaburo Ushida. Er wurde nach Mikao Usuis Tod Präsident der von Mikao Usui gegründete "Reiki-Gesellschaft", der "Reiki-Gakkai". Hinten links steht Kanichi Taketomi, der nach Juzaburo Ushida den Vorsitz der Gakkai übernahm. Vorne links sitzt Chujiro Hayashi.

Die Anmerkung von 1926 unter dem Foto heißt übersetzt: „Alle Mitglieder, die Reiju geben dürfen“. Mit Reiju ist das Einstimmen in die Reikimethode gemeint. 

Die sehr aktive Reikilehrerin und Musikerin Ishie Mine (ca. 1877 bis ca. 1980), die die Gakkai-Zweigstellen in Kobe und Hyogo leitete und über einhundert Jahre alt wurde, veröffentlichte 1967 ihre Autobiografie „Neunzig Jahre meines Lebensweges“. In ihrem Buch stehen Informationen und Daten zu diesen zwanzig Lehrern.
Das waren unter anderem Umetaro Mine, der Mann von Ishie Mine, Juzaburo Ushida (1865-1935), der auf Mikao Usui folgende zweite Präsident der Gakkai, der spätere dritte Präsident Kanichi Taketomi (1878-1960) und der fünfte Präsident Hoichi Wanami (1883-1975), Kozo Ogawa, Chujiro Hayashi (1880-1940), Gizo Tomabechi (1880-1958), der ab 1947 japanischer Verkehrsminister war, sowie Shiro Isoda, ein Naturwissenschaftler, der die Zweigstellen in Hiroshima, Suma und Kyoto leitete. Laut Frau Kimiko Koyama (1906-1999), der sechsten Präsidentin der Gakkai, war "seine Ehefrau bekannt für ihre Erfolge mit Reiki."

Einer der zwanzig von Mikao Usui ausgebildeten Reikilehrer war Chujiro Hayashi (1880-1940). Er begann im Mai 1925 bei ihm mit der Reikiausbildung und wurde innerhalb von zehn Monaten, kurz bevor Mikao Usui im März 1926 verstarb, von ihm vom ersten Grad bis zum Reikilehrer ausgebildet.
Chujiro Hayashi eröffnete, als er Pensionär wurde, 1931 in Tokio eine Reikipraxis mit zwei Räumen gemeinsam mit seiner Ehefrau Chie, die am Empfang arbeitete.
In ihrem Familienunternehmen gab es Liegen für acht Personen, an denen die Reikischülerinnen und Reikischüler täglich Bedürftige behandelten.

Chie Hayashi praktizierte ebenfalls ab ca. 1927 Reiki und unterrichtete als Reikilehrerin ab 1937 bis nach 1954 in verschiedenen Städten Japans.
Auf dem Foto steht sie als Reikilehrerin vorn in der Mitte:

Hawayo Takata, die die Reikimethode von 1948 bis 1980 in den USA und Kananda verbreitete, kam aufgrund einer Empfehlung in die Praxis der Hayashis zur Behandlung.
1935 ließ sie sich von Chujiro Hayashi in den Shoden und Okuden ausbilden.
Ein Auszug aus ihren Tagebüchern und der Inhalt ihres „Ryoho Shishin“, des „Behandlungs-Leitfaden“-Heftchens von Chujiro Hayashi, das alle von ihm bei seinen Reikiseminaren bekamen, stehen bei www.ReikiGreyBook.com.
Unten auf dem Foto: Hawayo Takata und Chujiro Hayashi 1938 in Hawaii.

Hawayo Takata (1900-1980) schrieb am 10.12.1935 in ihrem Tagebuch zur gerade erlernten Byosen-Technik:
"In allen Fällen konnte der Patient nur durch Berührung der Hand diagnostiziert werden."

In ihrem bei www.ReikiGreyBook.com nachzulesenden Essay "Die Kunst des Heilens" von 1948 schrieb sie:
“Während der Behandlung vertraue deinen Händen, höre auf die Vibrationen oder die Reaktion.”

 in ihrem Unterricht in Amerika sagte sie später öfter:
"Die Reikienergie wird dich führen. Lasse die Reikihände es finden. Sie werden wissen, was zu tun ist."

Die Byosen-Technik 


Mikao Usui lehrte die Byosen-Technik im Shoden.
Er nannte eine disharmonische Ausstrahlung „Byosen“. 
„Byo“ heißt „krank“ und „Sen“ „Ansammlung“ und „Drüse“.
Es ist keine Technik zum Behandeln, sondern zum Erfassen der Frequenz, die die Körperzellen, Organe u. a. ausstrahlen.
 

Dadurch kann festgestellt werden, welche Körperstellen ein Problem haben. Darauf kann im Anschluss mit einer Behandlung eingegangen werden.
Außerdem ist es möglich, anhand der unten aufgeführten Byosenstufen die Schwere eines Problems zu erfassen.



Der Ablauf der Byosen-Technik

Als erster Schritt wird mit der Hand der Körper oder einzelne Körperbereiche nach Disharmonien abgescannt.
Dabei bewegt man seine Hand oder auch beide Hände in wenigen Zentimetern Abstand langsam über alle gewünschten Körperbereiche.
Dabei kann die Hand flach waagrecht oder hochkant gehalten werden. Manche können besser wahrnehmen, wenn die Hand horizontal gehalten wird, manche, wenn sie vertikal zum Körper ist. Auch die Schnelligkeit ist individuell.
Während sich die Hand vorwärtsbewegt, achtet man genau auf seine Wahrnehmungen in der Hand. Das können Kälte- oder Kribbelempfindungen in den Fingerspitzen oder in der Hand sein oder ein Schmerzgefühl sowie andere Wahrnehmungen wie eine Schwere, eine Leichtigkeit, eine Schlammigkeit oder  das Gefühl eines magnetischen Angezogensein, bei dem die Hände kaum noch weg können. Man kann auch Informationen, Bilder oder Gefühle, beispielsweise ein Traurigwerden, bekommen.
Manchmal muss man zum genauen Herausfinden mehrmals über eine Körperstelle gehen.
Man kann auch versuchen, die Ausdehnung des Problems zu erfassen. Ist es eine kleine Stelle wie bei einem Schnitt oder großflächig wie bei einer Bronchitis, ist es kreisförmig wie ein entzündeter Pickel oder länglich wie eine Muskelzerrung?
Die Byosenempfindungen sind vorbei, sobald man die Hand von der Körperstelle wegnimmt. Spätestens dann, wenn man die Hand an seiner Kleidung abreibt oder sie mal kurz unter Wasser hält.

Im zweiten Schritt erfolgt die Einordnung der Wahrnehmungen.
a) Dafür sieht man in den unten aufgeführten "Fünf Byosenstufen" nach und kann sie so einer Stufe zuordnen.
b) Wenn es andere Wahrnehmungen sind, die sich nicht den Stufen zuordnen lassen, dann fragt man die betroffene Person oder die Halterinnen und Halter des Tieres, was sie meinen, was das sein könnte.
Ein kleines Beispiel dazu: Als ich einmal eine Frau abscannte, fühlte sich die Ausstrahlung der Füße ganz eigenartig an. Ich suchte dafür nach Worte und sagte dann zu ihr: "So als wären es die Wurzeln einer Pflanze in einem Plastiktopf." Sie meinte dazu, dass sie sich im Leben so fühlte. Da ich es an den Füßen wahrgenommen hatte, fragte ich sie, ob dort etwas sein könnte? Sie meinte, dass sie immer Schuhe oder Strümpfe anhabe, auch im Sommer und zuhause und nachts. Strümpfe aus Chemiefasern. Das letzte Mal sei sie als Kind barfuß gegangen. Nach dem Termin änderte sie das.


Eine Frequenz kann von mehreren Personen unterschiedlich empfunden werden.
Ein Beispiel aus einem Seminar: Drei Frauen nehmen an der gleichen Stelle an der Hüfte einer Teilnehmerin etwas wahr. Aber die hatte ein Kribbeln, die andere ein tomatenmatschiges Gefühl, die dritte eine schwer zu definierende Emotion, gekoppelt mit der Wahrnehmung eines netzartigen Geflechtes unter ihrer Hand. Die Teilnehmerin meinte, sie hätte dort unter ihrer Jeans eine Quetschung.
Auch wenn die drei Frauen unterschiedliche Wahrnehmungen hatten, würde bei jeder, wenn sie bei einem anderen Körper beim Abscannen auf eine Quetschung stoßen würde, die dazugehörige Wahrnehmung die Gleiche sein. Die eine hätte dann in der Regel immer dieses ganz spezielle Kribbeln bei einer Quetschung, die andere dieses matschige Gefühl und die Dritte dieses Netzartige.

Hat man Menschen oder Tiere mit vielen verschiedenen Problemen abgescannt und ständige Rückkopplung durch die Personen beziehungsweise bei Tieren durch die Halterinnen und Halter erhalten, was das eben Wahrgenommene sein könnte, dann kann man immer besser die Wahrnehmungen zuordnen.
Konnte man viele vergleichende Erfahrungen sammeln und sich darüber austauschen, dann weiß man eines Tages die energetische Ausstrahlung einer Quetschung von der einer Zerrung zu unterscheiden und die einer Fettbeule von der einer Eiterbeule unter dem Fell. Denn alle vier Probleme haben für die durch das Üben sensibilisierte Hand eine unterschiedliche Ausstrahlung. 
Das ist vergleichbar mit dem Erkennen von Gewürzen in verschiedenen Speisen mithilfe eines gut trainierten Geschmackssinnes.

Solche ersten Hinweise können dann ärztlich oder tierärztlich abgeklärt werden. Denn ein Byosen-Scan oder eine Reikianwendung ersetzt selbstverständlich keine medizinische Diagnostik und Behandlung. 

Das Ziel der Byosentechnik ist nicht, eine medizinische Diagnose durchzuführen, sondern ihr Ziel ist, den energetischen Haushalt zu checken. Auf diese energetisch schwachen Bereiche können dann die Hände aufgelegt werden. Wie bei den Füßen, die sich anfühlten, als würden sie in einem Plastiktopf steckten.
Mithilfe der Byosentechnik wird ein Energiecheck gemacht und bei der Reikimethode erfolgt eine Energiebehandlung, die ärztliche Medizin macht ein Materiecheck und eine Materiebehandlung. Das sind zwei verschiedene Sachen.
In diesem zweiten Schritt kann man sich über die Wahrnehmungen austauschen, braucht das aber auch nicht zu tun, sondern kann gleich zu dem dritten Schritt, der Behandlung, übergehen.

Mikao Usui unterrichtete die Byosen-Technik und auch die Reiji-Technik als Möglichkeit, die energetischen Schwachstellen herauszufinden, um dann gezielt und effektiv die auffälligsten Bereiche behandeln zu können und sie durch die universelle Reikienergie von einer energetischen Disharmonie in die Harmonie bringen zu lassen.

Als dritter Schritt kann die Behandlung der entsprechenden Körperbereiche erfolgen, wenn das gewünscht wird.



Die fünf Stufen des Byosen

Diese Stufen mit den entsprechenden Wahrnehmungen sind nicht nur in der Reikimethode bekannt, sondern beispielsweise auch bei der Physiotherapie und der Körpermassage, bei FengShui, Geomantie und Shiatsu.
Die Stufen gelten für alle Lebewesen, also für Menschen, Tiere und Pflanzen.

Man kann fünf Stufen wahrnehmen:

Die 1. Stufe „Onnetsu“ taucht bei einem leichten, vorübergehenden Problem auf, mit dem der Körper auch allein klarkommen würde.
Bei ihr hat man an der Hand Wärmeempfindungen.
Onnetsu würde man zum Beispiel am Bauch nach einem zu umfangreichen, fettigen Essen bemerken.

Die 2. Stufe „Atsui Onnetsu“ ist mit Hitzeempfindungen verbunden.
Bei der 2. Stufe ist das beginnende Problem noch im Rahmen. Zu dem Zeitpunkt ist es noch nicht klar, ob es wieder von allein weggehen wird oder ob es sich verschlimmert.
Diese Stufe kann bei einer Wunde vorkommen. Sie kann von allein abheilen, sie kann sich aber auch entzünden.

Die 3. Stufe „Piri Piri“ bringt Kribbelempfindungen in der Hand.
Das kann am betroffenen Huf bei einem schon länger anhaltenden Lahmen vorkommen.

Bei der 4. Stufe „Hibiki“, das heißt „Schwingung“ oder „Pulsieren“, fühlt man ein Pochen, Pulsieren oder Vibrieren in der Hand. Das hat man beispielsweise bei Entzündungen.
Bei der 4. Stufe kann es auch zu Kühle- oder Kälteempfindungen kommen, vom kurzen oder längeren Frösteln bis hin zum Frieren am Körper, beispielsweise bei einer Organerkrankung oder einem Trauma. Stößt die Reikienergie auf ein Trauma, dann kommt es öfter zu einem kurzzeitigem Frösteln oder Frieren.
Manchmal nimmt man auch einen Windhauch wahr.
Wenn wir im Seminar den Byosen üben und jemand plötzlich überrascht zu den Fenstern und den Türen aufschaut, dann denke ich mir schon, dass ein Windhauch wahrgenommen wurde und nun geprüft wird, ob der von offenstehenden Fenstern und Türen kam. Aber die sind geschlossen. Das Windempfinden hatte mit dem Byosen zu tun.

Die 5. Stufe „Itami“, das heißt „Schmerz“, bringt recht unangenehme bis schmerzhafte Empfindungen in der Hand mit sich. Manchmal fühlen sie sich in der Hand sogar wie Nadelstiche an. Das kann bei einem Bandscheibenvorfall, einer chronischen Organerkrankung, einer Krebserkrankung oder einer akuten Bronchitis der Fall sein.
Die disharmonische Ausstrahlung des kranken Bereiches - eine Krankheit ist immer eine Disharmonie im Körper - ist so Heavy Metal, dass man sie, wenn man eine sensitive Wahrnehmung hat, als Schmerz wahrnimmt.
Das schmerzhafte Byosengefühl kann nur an den Fingerspitzen oder in der Handfläche sein, sich aber auch bis zum Ellenbogen, in schweren Krankheitsfällen sogar bis in den Oberarm hochziehen.
Bei der 5. Stufe kann man auch Gefühle haben, wie eine tiefe Trauer. Oder man könnte weinen oder hat ein schweres Herz. Das sind Gefühle, die direkt mit der Disharmonie zusammenhängen. Ich nenne das den "emotionalen Byosen".


Die sechste Byosenstufe

Bei Mikao Usui und seinem Schüler Chujiro Hayashi gab es diese fünf Stufen.

Allerdings gibt eine körperliche Disharmonie, die lebensbedrohlicher ist als die der Stufe 5. Der Körper ist dann nah am Sterben.
Diese Stufe hat ebenfalls einen eigenen, unverwechselbaren Byosen.

Bei dieser extremen Disharmonie fühlt sich der Byosen nach „Nichts“ oder wie künstlich-fremd an.
Die spezifische Byosenwahrnehmung im Zusammenhang mit einem direkt lebensbedrohlichen Problem wird in der Literatur, zum Beispiel von Mitgliedern der Usui-Gakkai, bei Hiroshi Doi, bei Frank Petter sowie Browen und Frans Stiene, am Rande erwähnt und ohne eine spezielle Stufe.
Vielleicht ist das so, weil man diesen Byosen eher selten erlebt? Oder vor einhundert Jahren, als Mikao Usui die Reikimethode lehrte, man dann auch nicht mehr viel machen konnte? Wer weiß...
Ich kenne sie beispielsweise von einem achtwöchigen Waisenwelpen. Er erhielt trotz dem kräftezehrenden Trauma durch den Verlust der mütterlichen Geborgenheit rein prophylaktisch eine Wurmbekämpfung und ein Antiflohmittel, obwohl er nicht dergleichen hatte und wurde noch dazu geimpft. Eine Flohmittel ist genau wie eine sogenannte Wurm"kur" keine Kur, sondern sie sind chemische Insektizide. Als er am gleichen Tag krank wurde, kamen darüber hinaus noch Medikamente dazu. Dieser Cocktail war wohl zu viel für den kleinen Körper und ließ sein System kollabieren. Er war am Sterben...
Weitere Fälle, bei denen man diese spezifische Byosenwahrnehmung haben kann, wären beispielsweise eine versagende Niere oder eine akute, lebensgefährliche Vergiftung.


Kurz zu meinem Background:
Ich wurde 1994 in den ersten Grad ausgebildet und biete als Reikilehrerin seit 2005 vollberuflich in meiner "Praxis für Mensch und Tier" Reiki und Reikiausbildungen an. Seitdem ich 2006 bei Hiroko Kasahara die zwanzig Techniken von Mikao Usui erlernte, wende ich sie bei Menschen und Tieren an. In diesen dreißig Jahren mit Reiki durfte ich mittlerweile Hunderte Reikibehandlungen und Byosen-Scans durchführen. Seit 2008 gebe ich Aufbau-Seminare zu den zwanzig Techniken von Mikao Usui.

Um sich während dieser Seminare über diese nur selten erlebten Wahrnehmungen verständigen zu können, habe ich sie rein sachlich einer sechsten Stufe zugeordnet.
Damit wurde es für die Teilnehmenden leichter, Zusammenhänge zu verstehen. Um mehr ging es bei der Einführung einer sechsten Stufe nicht.

Diese 6. Stufe baut auf der 5. Stufe logisch auf.

Denn die Schwere der Probleme steigert sich von Stufe zu Stufe. Bei der 1. ist alles gesund. Bei der 2. bis 4. Stufe sind die Probleme für den Organismus noch hinnehmbar. Bei der 5. Stufe wird es für ihn langsam lebensbedrohlich, bei der 6. Stufe geht es um Leben oder Tod.
Die 7. und letzte Stufe
wäre der Tod.



Die Byosenwahrnehmungen bei Reikibehandlungen

Bei einem direkten Abscannen kann man Byosenwahrnehmungen zu körperlichen Disharmonien erhalten, auch Bilder und Gefühle sowie die Wahrnehmung der Byosenabstufungen.
Und man kann das alles auch bei einer Vor-Ort-Behandlung und beim Fernreiki haben.
Deshalb kann es einem bei einer Behandlung plötzlich heiß oder kalt werden oder man bemerkt einen pulsierenden Reikifluß oder man hat das Windgefühl von der 4. Stufe.
Eine Freundin mit 3. Grad schrieb mir nach einer gemeinsamen ehrenamtlichen Fernreikiaktion für einen Hund, der auf einer sehr guten Tierschutzpflegestelle lebt, aber aufgrund der nicht so optimalen Vergangenheit einiges mit sich herumträgt: "Nach rund fünfzehn Minuten kam auf einmal ein Windhauch an meine Hände, obwohl ich kein Fenster oder Tür offen hatte. Dieser Windhauch wurde immer stärker und war dann nicht mehr nur an den Händen, sondern am ganzen Körper. Er kam von links und ging nach rechts. Dann habe ich gefroren und meine Hände und Körper haben gekribbelt. Diese Gefühle haben einige Zeit angehalten, dann habe ich wieder eine Wärme in den Händen wahrgenommen."
Ein Frösteln kommt meist vor, wenn ein Trauma vorhanden ist und es sich aufzulösen beginnt. Mehr dazu hier im Blog im Artikel "Verhaltensauffälligkeiten und Trauma mit Reiki auflösen".

Ein Pulsieren oder Hitzeempfindungen kommen eher selten beim Körperabscannen vor, dafür aber recht häufig bei einer Reikibehandlung. Während der Behandlung beginnen die behandelnden Hände dann heiß zu werden oder man fängt plötzlich an zu schwitzen. In der Regel kommt das bei der 2. Stufe ganz plötzlich und die Hitze steigt wie ein durchstartender Sportwagen von Null auf 100 innerhalb weniger Sekunden an.

Ein Beispiel: Jacko lahmte auf einem Huf. Es war Winter und ich kniete neben seinem Bein auf der verschneiten Wiese auf einem untergelegten Heusack und behandelte seinen Huf mit Reiki. Als der Reikifluss endlich weniger wurde, beendete ich die Behandlung. 
Sein Gangbild hatte bei der Begrüßung normal ausgesehen, trotzdem schlug ich vor, noch sicherheitshalber nach seinem gegenüberliegenden Huf zu sehen. Denn erfahrungsgemäß sind die anderen Beine, selbst wenn äußerlich noch nichts zu bemerken ist, von der Mehrbelastung durch die ständigen Entlastungsversuche mitbetroffen. Das kennen auch Menschen, die nach einem Unfall mit Krücken laufen, das belastet auch das andere Bein und die Arme.
Obwohl äußerlich nichts zu sehen war, konnten meine Hände mithilfe der Byosentechnik „sehen“, dass dort nicht alles paletti war. Denn als ich über das Hufgelenk und die Fessel scannte, wurde meine Hand unter dem Handschuh plötzlich warm. Also die 2. Stufe. Deshalb legte ich dort auf Wunsch der beiden Halterinnen meine Hände zur Behandlung auf.
Ich kenne das schon, dass bei einer Behandlung die 2. Stufe oftmals „Pech gehabt“ bedeutet. So war es auch diesmal wieder. Denn nach rund einer Minute Behandlungszeit stieg in mir ganz plötzlich eine Hitzewelle hoch. Stark schwitzend, hätte ich mir trotz der Minusgrade am liebsten meiner Handschuhe und meines Thermomantels entledigt. Da ich mir keine Bronchitis wegholen wollte, zog ich mir nur in Windeseile die Handschuhe, Schal und Mütze aus. Nachdem die Hitze nach fünfzehn Minuten Behandlung abebbte, zog ich sie wieder an.

Eine Seminarteilnehmerin konnte sich das nicht vorstellen - bis sie beim Übungsabend bei einer Fernbehandlung per Foto das selbst erlebte. Plötzlich perlten ihr Schweißtröpfchen über der Oberlippe und sie konnte sich gar nicht so schnell den Pullover ausziehen, wie sie es gern gewollt hätte. Nach fünfzehn Minuten war die Hitze in ihr wieder vorbei.

Bei Reikibehandlungen wird solche Hitze, unangenehme Gefühle oder der Schmerz der 4. und 5. Stufe meist nach 5 bis 15 Minuten weniger. Wahrscheinlich, weil die universelle Reikienergie anfängt zu wirken und zu harmonisieren. Die universelle Reikienergie ist per se harmonisierend, sie kann nichts anderes. Sie bringt Disharmonisches wieder in seine ursprüngliche Disharmonie.
Bei der 5. Stufe stöhne ich in den ersten Minuten manchmal wegen der durch meine Hand wahrgenommenen unangenehmen Byosenausstrahlungen leise vor mich hin: „Man oh man, aua, aua, aua, bitte nicht über mein Jammern erschrecken, das ist nicht schlimm, das ist einfach nur Byosen. Holla die Waldfee, man, man, man, das ist aber ne Nummer... Oh, jetzt wird es schon besser…“ Nach einigen Reikiminuten ist das schmerzhafte Gefühl dann viel weniger oder weg. Die größte Spitze hat sich dann schon ein wenig harmonisiert.
Bei Stufe 5 wird der Bereich noch länger stark Reiki ziehen, weil dort viel Bedarf ist.

Diese Befindlichkeiten haben NICHTS damit zu tun, dass man da vielleicht gerade die Krankheit von der zu behandelnden Person abbekommt oder von ihr zu mir eine Übertragung stattfindet oder Reiki eine komische Sache ist. Sondern man nimmt einfach nur ganz korrekt die Disharmonien eines anderen Körpers wahr. Man ist dann quasi wie ein Geigerzähler, der ausschlägt, wenn etwas Auffälliges da ist.
Anfang der 1990ern bekamen wir als Reikianfängerinnen auf die Frage, "Was das denn bedeutet, wenn es beim Reikigeben kalt oder warm wird?", die damals wohl gängigen Antworten: "Kaltes ist Altes." und "Warm werden heißt, dass Reiki fließt. Kalt werden bedeutet, dann fließt kein Reiki." Hm, aber wenn wir die Hände, trotz dieser These, auf den Beschwerdestellen liegen ließen, besserten sie sich doch. Also musste doch logischerweise Reiki geflossen sein, oder? Bei „Wieso schwitzt man ab und zu?“ hieß es, dass es an einer eigenen Blockade liege oder an der fehlenden Erdung. Aber das konnte, fanden wir, nicht stimmen, denn es wurde manchmal auch nur zu einem Foto hin heiß, wenn man auf zwei Fotos gleichzeitig Fernreiki fließen ließ. Hing die Wahrnehmung dann also mit einer fehlenden Erdung zusammen? Aber auch diese These verwarfen wir, denn wie soll man in einer halben Stunde mal eben schnell die Erdung verlieren und dann wiedergewinnen, ohne dass etwas bei einem selbst und bei den anderen Mitmachenden oder im Raum passiert ist? Was uns auch beschäftigte: Wieso hatten wir als Behandelnde manchmal kurz stechende Schmerzen in der Hand, obwohl die vor uns liegende kranke Person nirgendwo Schmerzen hatte?

Die Aussage "Kaltes ist Altes" stimmte. Ein Frösteln oder Frieren kommt bei der Behandlung alter Trauma oder chronischen Problemen vor, aber nicht bei neu entstandenen Problemen wie einem frischen Bruch oder bei einer neu entstandenen Lungenentzündung.
Die Aussage: "Warm werden heißt, dass Reiki fließt." stimmte auch. Nur: "Kalt werden bedeutet, dann fließt kein Reiki." war eine verkehrte Schlussfolgerung zu einer Wahrnehmung, die typisch für das Frösteln der 4. Stufe ist. Da scheint erstmal nichts zu fließen, nichts vorwärtszugehen, da scheint es einen Stillstand zu geben. Dabei ist die Reikienergie intensiv dabei, die Disharmonie aufzulösen. Aber das braucht bei der Schwere des Themas. Das ist ein wenig so wie bei der Sonne, die auf eine Eisfläche scheint und das Eis schmilzt und schmilzt nicht, weil es sehr dick ist. Aber wenn die Sonne weiter scheint, dann bilden sich die ersten Wasserlachen und dann beginnt das Eis immer schneller und schneller zu tauen und löst sich auf. 
Wenn man weiß, dass die Person oder das Tier ein großes Problem hat oder hatte, und es fühlt sich trotzdem danach an, dass es mal vorübergehend keinen Reikifluss gibt, dann einfach weiter die Hände aufgelegt lassen, damit die Reikienergie ihr Werk tun kann und die Disharmonie wie Eis in der Sonne wegschmilzt.
Als ich 2006 die zwanzig Techniken von Mikao Usui samt den Zusammenhängen von Hiroko Kasahara lernte, ging mir ein Licht nach dem anderen auf. Mit dem Wissen um den Körperbyosen und den Verlaufsbyosen erklärten sich diese und andere Phänomene endlich auf eine sehr schlüssige Weise.

Wenn die Wahrnehmungen zu unangenehm werden, kann man die Hände kurz ausschütteln oder an der Kleidung abstreichen und sie dann wieder auflegen. Oder man kann sie höher heben oder sie an eine entferntere Körperstelle auflegen.
Wenn man die 5 bis 15 Minuten nicht durchhalten möchte, bis alles wieder normal wird, dann kann man die Direkt- oder die Fernbehandlung auch beenden und seine Hände wegnehmen. Dann hören die Wahrnehmungen auf. Falls das nicht ganz ausreichen sollte, reibt man die Hände noch an der Kleidung ab, schüttelt oder pustet sie aus oder hält sie mal kurz unter Wasser. Dadurch bekommen die Sinneszellen der Haut andere Impulse und eine mögliche "Sinneserinnerung" verschwindet. Das kennen wir auch, wenn wir etwas gegessen haben, da kann auch eine "Geschmackserinnerung" zurückbleiben, bis man etwas anderes trinkt oder isst. Dass die Wahrnehmungen weggehen, sobald man die Hände von dem anderen Körper entfernt, ist das Zeichen dafür, dass es "nur der Byosen" war.



Der "Körperbyosen" und der "Verlaufsbyosen"

Der Begriff "Byosen" wird in Seminaren, in Büchern und im Internet für drei verschiedene Sachen verwendet:
1. Als Bezeichnung für die Reikitechnik an sich
2. Für die Ausstrahlungen des Körpers beim Abscannen
3. Für die Wahrnehmungen während einer Reikibehandlung

Vor Jahren habe ich in den Seminaren und Übungsabenden angefangen, zum leichteren Auseinanderhalten des 2. und 3. Aspektes,
2. als „Körperbyosen“ und
3. als „Verlaufsbyosen“ zu bezeichnen.

Der "Körperbyosen" bezeichnet:
~ die Ausstrahlung von disharmonischen Körperzellen. Wie einem Narbengewebe, einem Knochenbruch, einer Anspannung im Kopf, von Verspannungen oder kränkelnden Organen
~ die Ausstrahlung von emotionalen Problemen, wie einem trauernden Herzen oder einem alten Trauma
~ im Körper abgelagerte Schadstoffe
~ eine Energieschwäche in einem Bereich
~ eine Energiestauung in einem Bereich
~ und anderes.


Den "Verlaufsbyosen" nimmt man im Verlauf einer Reikibehandlung wahr,

~ wenn man die den einzelnen Byosenstufen zugehörenden Empfindungen hat. Wie bei der 1. Stufe Wärmeempfindungen, bei der 2. Hitzeempfindungen, bei der 3. Kribbelempfindungen, bei der 4. Pochen, Pulsieren, Vibrieren, Kühle- oder Kälteempfindungen oder einen Windhauch, bei der 5. Stufe recht unangenehme oder schmerzhafte Empfindungen, bei der 6. wie künstlich-fremd oder nichts.

~ wenn man einen stetig weniger werdenden Reikifluss wahrnimmt. Das ist bei der 1. bis 3. Stufe der Fall. Wenn die Reikimenge zum Gesunden führt, dann wird deshalb der Reikibedarf immer weniger. Bei einem gesunden Bereich fließt kein Reiki mehr.
Naja, diese Aussage stimmt nicht ganz, denn auch bei Gesunden kann noch Reiki fließen, das wäre dann aber sozusagen nur noch "Wellness-Reiki". Solch ein Reikigeschenk liebte meine Hündin und schwebte dabei vor lauter Wohlgefühlen immer kurz unter der Zimmerdecke.

~ wenn man einen anschwellenden und abschwellenden Reikifluss wahrnimmt. Das ist vorrangig bei der 4. bis 5. Stufe der Fall. Diese Wellen kann man kaum bei der Grundbehandlung mit den festgelegten Handpositionen erleben, da man die Handpositionen immer wieder nach wenigen Minuten verlässt. Eine komplette Welle dauert aber je nach Problem bis zu zwanzig, dreißig Minuten. Bei einer Direktbehandlung, die bei Mikao Usui und in der Gakkai üblich war, nimmt man die Welle wahr. Bei einer Direktbehandlung legt man seine Reikihände direkt auf die betroffene Stelle oder hält sie schwebend darüber, bis dort die Disharmonie weg sind. Eine Direktbehandlung kann je nachdem zehn Minuten, eine halbe oder eine oder zwei Stunden dauern oder mehrere Termine umfassen. Mehr dazu in diesem Blogartikel...

~ wenn man einen stetig gleichbleibenden, starken Reikifluss wahrnimmt. Das ist typisch für die 5. Stufe mit beispielsweise chronischen Organerkrankungen, einer akuten Bronchitis oder einem Bandscheibenvorfall. An solchen Bereichen wird meist soviel Energie gebraucht, dass man das Gefühl hat, selbst nach einer Stunde Reiki zu dritt konnte man erst ein Topf voll in ein halb leeres Fass füllen. Da braucht es meist mehrere oder viele Behandlungen.

~ wenn man mehrere Reikibehandlungen gibt. Da bemerkt man eine Verbesserung im Gesamtverlauf aller Behandlungen, beispielsweise dass man vom ersten bis zum zehnten Termin von der 5. Stufe weg ist und nun nur noch die 4. Stufe wahrzunehmen ist. Nach weiteren Sessions kommt der Organismus von der 4. Stufe zur 3. Stufe. Von dort geht es dann sehr schnell über die 2. und 1. Stufe zur 0. Stufe, der Gesundheit.


Den Byosen bei Fotos wahrnehmen

Die Wahrnehmungen und die sechs Stufen kann man, wenn man dafür sensitiv genug ist, nicht nur vor Ort beim Abscannen eines Körpers, sondern auch beim Abscannen eines Foto haben oder wenn man ein Foto nur in die Hand nimmt.
Der Flottenadmiral Kanichi Taketomi, der dritte Präsident der Reik-Gakkai und der militärische Vorgesetzte von Chujiro Hayashi, war dafür bekannt, dass er mithilfe von Fotos zutreffende Informationen erhielt.

Diese Möglichkeit der Informationsgewinnung kennt nicht nur die Reikimethode, sondern die kennen natürlich auch andere Energiemethoden. Sie haben eigene Begriffe dafür.
Eine langjährige Bekannte, die Feng Shui anbietet, macht das Gleiche sehr erfolgreich mit den Grundrissen von Wohnungen und Büros. Sie nennt das "Energiecheck". Die Technik des Abscannens zum Auffinden von Störungen wird auch in Geomantiegruppen angewandt. Da werden Stadtpläne und Landkarten für einen ersten Eindruck "nach energetischen Auffälligkeiten abgesucht". Auch die Hundephysiotherapeutin meiner Hündin konnte durch ein Abscannen gestörte Bereiche orten. Bei ihr heißt diese Technik "Erspüren".


Zum Erlernen der Byosen-Technik 

Der erste Schritt mit dem Wahrnehmen von Problemstellen geht relativ leicht.
Mikao Usui unterrichtete diese Technik den Reikianfängerinnen und Anfängern.
In meinen Seminaren zu den zwanzig Techniken nahmen bisher alle Teilnehmenden, wenn ich es ihnen genau gezeigt hatte, schon nach kurzer Zeit die auffälligen Problembereiche wahr.

Der zweite Schritt, also das richtige Zuordnen der erhaltenen Informationen, benötigt allerdings viele Erfahrungen mit verschiedenen Problemen, reichlich Vergleichsmöglichkeiten sowie die Feedbacks der Betroffenen, was das ist, was man da gerade bei ihnen wahrgenommen hat. Deshalb dauert dieser Teil länger.
Dieser Schritt ist aber nicht nötig, denn man weiß nach dem ersten Schritt ja schon, wo Bedarf ist.

Kennt oder kann man die Byosentechnik nicht, dann ist das kein Problem.
Denn normalerweise wissen diejenigen, die eine Reikibehandlung für sich selbst oder für ihr Tier haben möchten, welche Stellen sie behandelt haben wollen.
Allerdings macht das Erfassen des Körperbyosens und das Wissen um die Byosenstufen vieles klarer.



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Text von Iljana Planke www.Reiki-fuer-Tiere.info
Dieser Text wird Teil des im Sommer 2024 erscheinenden Buches "Reiki-Techniken für Tiere - Die Techniken von Mikao Usui" sein.


Hinweise: 
Die Byosentechnik und eine Reikianwendung ersetzen selbstverständlich keine tierärztliche oder ärztliche Diagnose und Behandlung. Bitte lassen Sie Symptome ärztlich oder tierärztlich abklären und prüfen Sie, ob bei einem Tier die Haltung beziehungsweise das Training wesensgemäß sind.

Ein Kopieren oder Weiterverwenden eines Textes oder von Textteilen ist laut dem deutschen Urheberrechtsgesetz ohne das schriftliche Einverständnis des Autors oder der Autorin nicht gestattet. Eine Verlinkung zum Text hin ist natürlich voll okay

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~ Ein Tagesseminar mit den 11 Techniken des 1. Grades        
~ Ein Tagesseminar mit den  9 Techniken des 2. Grades       
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