Berichte von Reiki-Anwendungen bei Tieren

Veränderungen nach einer Direktanwendung

~ Ich bekam von einer Frau folgenden Bericht als Mail:
„Nach der Einweihung in den 1. Grad bei Dir behandelte ich am nächsten Tag Oskar.“ Der Yorksche Terrier ist einer ihrer beiden unkastrierten Rüden. „Er lag danach mit dem größeren Bruno, meinem anderen Hund, das erste Mal seit Jahren Fell an Fell! Sonst liegen sie immer wenigstens einen Meter voneinander entfernt. Er knurrt auch nicht mehr, wenn Bruno von mir oder meinem Mann geknuddelt wird.

Eine Woche darauf legte ich bei dem Hund meiner Freundin Moni an verschiedenen Stellen rund fünfzehn Minuten die Hände auf und er schlief total entspannt ein. Einige Tage später telefonierten wir und sie erzählte mir, dass Pedro ein vom Tierarzt abgeklärtes Pfotenproblem hätte. Seit meinem Kommen hatte er nicht mehr an der Pfote geleckt! Reiki ist schon toll.

Wenn ich jetzt mal wen anderes als Oskar behandle oder die Gartenbäume mit Reiki versorge, kratzt Oskar so lange an meinem Hosenbein, bis er auch Reiki bekommt."

~ Stefanie schrieb per Mail: „Bei der Familie mit mehreren Hunden hatte die eine Hündin im letzten Jahr ihren langjährigen Hundepartner verloren und war seit dem Tag nur noch ein Häufchen Elend. Seitdem sie von mir die erste Reikibehandlung bekam, blühte sie immer mehr auf.

~ Ein kleinerer Mischlingsrüde knabberte bei Stress an seinen Pfoten herum. Nach anderthalb Stunden Reiki war er, wie seine Halterin meinte, zum ersten Mal seit Langem tiefenentspannt. Vier Tage später berichtete sie, er sei deutlich entspannter und knabbere wesentlich weniger.



Veränderungen nach einer Fernreikianwendung

~ Eine Bekannte übernimmt immer wieder eine Patenschaft für ein schwer vermittelbares Tierheimtier. Sie lässt dann täglich Fernreiki auf "ihr Tier" und auf den Wunsch für eine ideale Vermittlung fließen. Ihre Patentiere werden ungewöhnlich schnell in gute Hände vermittelt.

~ Ein Sturm fegt über den Hof, da hört es sich an, als wäre ein Baum umgefallen. „Ich muss zu den Pferden gucken!“ - „Nein“, sagt ihr Mann, „du bleibst hier im Haus.“ - „Aber wenn eins verletzt wurde?“ - „Ein Rausgehen ist zu gefährlich für dich. Hilf ihnen mit Reiki.“ Beim Fernreiki hatte sie die Wahrnehmung von Unruhe und Aufgewühltsein in der kleinen Herde. Aber nicht das Gefühl, das sie von anderen Fernreikibehandlungen kennt, wenn ein Tier oder Mensch krank ist. Nach einer Weile mit weiterem Fernreiki wurden die Gefühle von Unruhe und Stress bei den Pferden schwächer und es breitete sich eine Gelassenheit und fast eine Gemütlichkeit aus. Als sie direkt nach dem Sturm zum Stall ging, standen die Pferde entspannt da.


Veränderungen nach einer Emotional-Mental-Harmonisierung

~ Gabi, eine Seminarteilnehmerin von "Tiere mit Reiki behandeln", behandelte mit dieser Technik rund vierzig Minuten lang den Husky Amarok. Dessen Halter Thomas war zum Seminar gekommen und hatte ein Foto von Amarok mitgebracht. Gabi und Thomas besprachen, welches neues Verhalten für Amarok besser war und nahmen: "Er bleibt draußen ganz entspannt bei anderen Rüden".
Thomas schickte eine Woche später per Mail sein Feedback: "Amarok ist spürbar sanfter und ruhiger. Sein Anbellen anderer Hunde ist jetzt um rund ein Drittel weniger, was eine ganze Menge ist. Immerhin habe ich bis zu seinem jetzigen Zustand mit Training fast drei Jahre gebraucht. Er scheint jetzt auch unsere Liebe besser annehmen zu können. Die Behandlung hat uns sehr geholfen."

~ Eine Teilnehmerin des Seminars "Reiki für Tiere" arbeitete am Sonntag bei einer älteren, verkuschelten Hundedame mit einer dreiviertelstündige Emotional-Mental-Anwendung. Die Halterin der Hündin hatte ins Pflegeheim umziehen müssen. Daraufhin war die Hündin von einem herzensgutem Ehepaar aufgenommen worden. Sie fühlte sich bei dem Paar sehr wohl, allerdings bellte sie immer verzweifelt, sobald die beiden das Haus verließen und sie sie allein zurückließen. Die Halterin meinte am Dienstag nach dem Seminar: "Anders als in den Wochen davor, blieb sie gestern am Montag, als ich für meinen Mann das Garagentor auf und zu machte, währenddessen im Haus zum ersten Mal ruhig!"


~ Diese Technik wurde anderthalb Stunden bei dem Hund Linus angewandt. Er hatte mehrmals täglich Panik und zitterte dann wie Espenlaub und war kaum zu beruhigen. Die Panik wurde von Triggern, die ihn an seine nicht sehr gute Vergangenheit bei seinen zwei vormaligen Haltern erinnerten, ausgelöst.
Nach diesem einen Reiki-Termin mit der E-M-B hatte er keine Panik mehr.

~ Susi bellte drinnen stundenlang, seitdem sie aus dem Tierheim bei Berlin gekommen war. Sie hatte sich dort in dem einen Jahr Aufenthalt im Büro der lieben Tierheimfrauen eingelebt und der Wechsel war für sie als Dreizehnjährige zu viel. Wir versuchten alles, von Training bis Tierkommunikation, nichts half. Sie bekam von mir täglich ein bis zwei Stunden Reiki, davon besserte sich ihr körperlicher Zustand enorm und dauerhaft. Aber ihr Verlust-und Umzugs-Trauma und das daraus resultierende Bellen blieb davon unverändert.
Als Susi von mir und einer Reikifreundin deshalb eine gezielte Traumabehandlung mit der Emotional-Mental-Behandlung bekam, war ab da das Bellen komplett weg! Ihr immenser innerliche Stress hatte sich innerhalb der anderthalbstündigen Emotional-Mental-Behandlung vollständig in Luft aufgelöst. Ihre Körperhaltung war danach entspannt und ihre Augen waren klar und lebensfroh. Ohne das Trauma war sie nun wieder die gutgelaunte, aufmerksame Hündin, die sie im Tierheim vor dem Umzug gewesen war.

~ Die kleine Hündin einer Teilnehmerin einer Ausbildung in den 2. Grad hatte ein Problem. Sie hatte schon immer Angst vor Kindern. Nachdem sie bei ihrer Hündin die Emotional-Mental-Anwendung machte, blieb die Hündin ab da gelassen gegenüber Kindern. Sie schrieb mir:
„Wir gingen bei Spaziergängen extra auf Kinder zu. Nichts. Dann machten wir den Härtetest beim Geburtstag meiner Enkelin. Die hat sie sogar gestreichelt! Früher hätte sie gebellt und mit eingezogenem Schwanz das Weite gesucht. Die ganze Familie staunte.“

~ Ein Teilnehmer vom Seminar "Tiere mit Reiki behandeln" gab dem Hund Lemmy eine Mental-Emotional-Anwendung.
Lemmys Halterin Isabel schrieb einen Tag später in einer SMS: "Ich bin begeistert, wie es gestern und heute lief bei der Gassirunde. Lemmy fühlt sich so wohl und ist gechillt und ruhig."
Zwei Wochen später kam ein weiteres Feedback: "Lemmy bellt nicht mehr gleich los, wenn Menschen oder Rüden in der Nähe sind. Ich bin happy."


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Mehr Infos und Fallbeispiele zu Reiki-Techniken für Tiere hier im Blog: 


Die Emotional-Mental-Behandlung

Die Chakren-Behandlung

Der Byosen-Körper-Scan

Das Buch 
"Reiki-Techniken für Tiere"


Mit effektiven Techniken, Tipps zu Tierbehandlungen
und Antworten auf Fragen rund um Reiki:


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